Schiffbauer*in (Lehrberuf - auslaufend)

Die Lehrausbildung im Beruf Schiffbauer*in wurde per 31. Mai 2019 aufgehoben. In diesem Beruf können keine neuen Lehrausbildungen mehr begonnen werden.

Ob Segelschiffe oder Schwimmkräne, ob Baggerschiffe oder schwimmende Brücken: gebaut werden sie in Werften von Schiffbauer*innen anhand von Konstruktionszeichnungen und Montageplänen. Schiffbauer*innen bereiten die Produktion vor, wählen Art und Menge der Materialien aus (z. B. Holz-, Kunststoff-, Metallplatten), schneiden - zumeist mit computergesteuerten Brennschneidemaschinen - Stahlbleche und -profile zu und bringen sie mit Pressen in die erforderliche Form. Im Schiffsbau werden vor allem verschiedene Metall-, Holz- und Kunststoffverarbeitungstechniken eingesetzt.

Die gefertigten Bauteile werden dann zusammengeschweißt oder zusammengenietet. Die fertigen Schiffe bereiten sie zur Auslieferung vor (Transport oder zu Wasser lassen). Weiters übernehmen Schiffbauer*innen diverse Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an bestehenden Booten und Schiffen und beraten und betreuen ihre Kund*innen. Schiffbauer*innen arbeiten in Schiffsbauhallen (Werften) sowie am betrieblichen Freigelände im Team mit Berufskolleg*innen und verschiedenen Fach- und Hilfskräften.

Dauer der Lehrzeit: 3 Jahre

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